Auditoriumstest

Die ökonomische Alternative zum Studiotest.

Der Auditoriumstest – auch Gang Survey oder Hall-Test genannt – ist eine ökonomische Alternative zum ähnlich strukturierten Studiotest. Im Mittelpunkt des Auditoriumstest steht die Präsentation visuellen Untersuchungsmaterials zum Beispiel in Form von Filmen, Fernsehsendungen oder –spots zur Zuschauerforschung.

Weniger Aufwand für einen großen Effekt

Anders als der Studiotest findet der Auditoriumstest, der in Form eines Einzelinterviews durchgeführt wird, in Gruppen mit bis zu 30 Probanden statt. Dies bietet die Möglichkeit, mit wenig Aufwand große Stichproben unter kontrollierten Bedingungen zu erheben. Im Rahmen von Auditoriumstest-Untersuchungen erhalten die Probanden einer möglichst homogen zusammengesetzten Gruppe standardisierte Erhebungsinstrumente, die sie selbständig beantworten.

Bewährt im Bereich der Medienforschung

Erfahrungsgemäß ist die Qualität der erhobenen Daten im Rahmen von Auditoriumstest sehr gut. Sowohl offene als auch geschlossene Fragen werden in der Regel von den Probanden erschöpfend und überaus gewissenhaft beantwortet. Der Untersuchungsleiter bietet vor und während des Ablaufs eine Anleitung und steht für Rückfragen zur Verfügung. Ein weiteres Eingreifen des Interviewers während des Auditoriumstests erfolgt nicht. Bei SKOPOS hat sich der Auditoriumstest im Bereich der Medienforschung bewährt und wird zunehmend auch in anderen Themenfeldern eingesetzt. Die simultane Befragung mehrerer Personen ist nicht nur weniger aufwendig als das Einzelinterview. Sie vereinheitlicht zudem die Befragungssituation für alle Beteiligten.